Pastoraler Raum (Chronologie)

Alte Traditionen, Zuzüge aus Polen und eine engagierte Caritas vor Ort

Pastoraler Raum Hoppenwalde/Pasewalk geht in die Entwicklungsphase

 

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Eröffnung unseres Pastoralen Raumes

Nach mehreren Jahren der Findungsphase beginnen unsere Gemeinden St. Otto Pasewalk und Mariä Himmelfahrt Hoppenwalde die nächste Phase des Zusammenwachsens in Form einer dreijährigen Entwicklungsphase. Den Start markiert ein Eröffnungsgottesdienst. Diesen wird Erzbischof Dr. Heiner Koch am 20. Februar um 18:00 Uhr mit uns in St. Otto Pasewalk feiern. Anschließend sind alle zum gemeinsamen Festessen in den Pfarrsaal eingeladen, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Es werden Fahrgelegenheiten aus der Gemeinde Hoppenwalde organisiert. Entsprechende Vermeldungen werden bekanntgegeben.

Votum zur Bildung eines Pastoralen Raumes


Die Pfarrei St.Otto Pasewalk hat im Pfarrgemeinderat und im Kirchenvorstand am 1. März 2016  entschieden, mit Pfarrei Mariä Himmelfahrt Hoppenwalde einen gemeinsamen Pastoralen Raum zu bilden, der nach der dreijährigen Entwicklungsphase zu einer neuen Pfarrei werden wird.

Folgende geistliche Akzente sind uns wichtig:
- Beibehaltung der bereits vorhandenen regelmäßigen Gottesdienste, Andachten etc.an allen 7 Gottesdienststandorten
- Integration der polnischen Gemeindemitglieder, v.a. im Raum Löcknitz durch die Schaffung eines neuen Ortes kirchlichen Lebens und regelmäßigen Veranstaltungen
- Fortsetzung der Zusammenarbeit im Dekanat Vorpommern für geistliche Impulse
- Anpassung der Grenzen des pastoralen Raumes an die Landesgrenze zwischen
Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Für ein Pastoralkonzept haben wir folgende erste Ideen:
- gemeinsamer Pfarrbrief und Internetseite
- Schaffung von regelmäßigen Veranstaltungszyklen für das Kennenlernen und
  Zusammenwachsen der Gemeinde (u.a. jährliche Pilgerfahrten)
- gemeinsame Fronleichnamsprozession
- gemeinsame Firmvorbereitung, Jugendtreffen und Familienkreis
- Gründung einer Partnerschaft mit einer polnischen Grenzgemeinde
- Gottesdienste in polnischer Sprache
- Bildung eines Krankenbesuchsdienstes
- Zusammenarbeit mit der Projektstelle „Rund um den Kirchturm“ von der Caritas


In unserem Sozialraum fällt uns folgendes auf:
- die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Einrichtungen der Caritas und der Pfarrgemeinde ist notwendig
- Entstehung einer neuen Aufgabe für den pastoralen Raum in Form der Integration christlicher Asylanten durch den Zuzug von Flüchtlingen
- Schaffung weiterer Möglichkeiten zur aktiven Teilnahme am Gemeindeleben für die zunehmende Zahl der Senioren

Wir haben in der Findungsphase auch mit folgenden Pfarreien Gespräche geführt:- Salvator Anklam- St. Maria Magdalena Prenzlau - Mariä Himmelfahrt Schwedt

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